© Bruno Carl Konrad  
 

 


UPCOMING: 

HOFFNUN' von Puneh Ansari, UA 
Premiere 15. März 2022
Kosmostheater Wien
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DIE ODYSSEE von Homer
Premiere 20. Mai 2022
Landestheater Tübingen


BINGE LIVING

Callcenter-Monologe (UA)

von Stefanie Sarnagel
Bühnenfassung von Fanny Brunner und Ensemble

2021
Landestheater Linz
Regie: Fanny Brunner
Ausstattung: Daniel Angermayr
Musik: Alex Konrad
Dramaturgie: Martin Mader

PRESSESTIMMEN:
DerStandard.at:
https://www.derstandard.at/story/2000126869031/sargnagels-debuet-als-konzert-ich-pfurze-in-den-donaufluss-es


89/90

von Peter Richter
Theaterfassung von Fanny Brunner und Christopher Hanf 

2020
Hans-Otto-Theater Potsdam
Regie: Fanny Brunner
Ausstattung: Daniel Angermayr
Musik: Alex Konrad
Dramaturgie: Christopher Hanf

HAMLET

One-Woman-Show nach dem Schauspiel von William Shakespeare in der Übersetzung von August Wilhelm Schlegel und Ludwig Tieck, in einer Fassung von Fanny Brunner und Ensemble

2020
Landestheater Tübingen
Regie: Fanny Brunner 
Ausstattung: Daniel Angermayr
Musik: Alex Konrad
Dramaturgie: Michel op den Platz, Twyla Zuschneid



IN 80 TAGEN UM DIE WELT

nach dem Roman von Jules Verne

2020
Landestheater Tübingen
Regie: Fanny Brunner 
Ausstattung: Daniel Angermayr
Musik: Alex Konrad
Dramaturgie: Michel op den Platz


DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Friedrich Schiller/Andrea Dworkin

2020
Landesbühne Niedersachsen Nord
Regie: Fanny Brunner 
Ausstattung: Daniel Angermayr
Musik: Jan Preissler
Dramaturgie: Britta Hollmann


ANGSTMÄN
von Hartmut El Kurdi

2020
Landestheater Linz
Regie: Fanny Brunner 
Ausstattung: Daniel Angermayr
Musik: Alex Konrad
Dramaturgie: Christine Härter

ZU DIR KOMMT ALLES FLEISCH (UA)
Eine progressive Selbstermächtigung zwischen Religion, Rape Culture und
hegemonialer Männlichkeit nach Motiven von Mithu Sanyal und vielen anderen
Stückentwicklung von Fanny Brunner

2019
Theater Paderborn Westfälische Kammerspiele
Regie: Fanny Brunner 
Ausstattung: Daniel Angermayr
Musik: Jan Preißler
Dramaturgie: Sophia Lungwitz

„Eine Sensation was die vier Schauspieler*innen da in fast drei Stunden abfeuern, eine pure Freude, dass das Theater Paderborn so eine heiße Scheiße anbietet und atemberaubend, wie eine Regisseurin so ein Spektakel kreiert, das nichts anderes ist als eine Arschbombe direkt ins Zentrum des heißen Breis von Missbrauch, Rape Culture und toxischer Männlichkeit. Bravo! Bravo! Applaus! Applaus! Outstanding ovations!" (@whoisfranka)